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Reviews für eMail für dich

Name: dammitcola (angemeldet) · Datum: 08.12.17 16:42 · Für: Woche zehn
Liebe Amber, liebe Emony,

ich bin durch, und eure Geschichte hat mir diese Woche so was von gerettet! Waschmaschine kaputt, Smartphone kaputt, Berge von sonstiger Bürokratie, und zuletzt hab ich es noch geschafft, mir die Kuppe des rechten Zeigefingers samt halbem Nagel mit der Brotschneidemaschine abzusägen - ich bin so was von bedient diese Woche, auch wenn die Waschmaschine repariert werden konnte. Aber eure Geschichte hat mich zwischendurch immer wieder zum Lächeln gebracht; sie war so wunderschön kitschig und niedlich, dass es gar keine andere Möglichkeit gab. Für euch gebe ich mir jetzt sogar Mühe, einhändig sauber zu schreiben, die meisten anderen kriegen gerade keine Groß- und Kleinschreibung in Nachrichten, aber bei einer so schönen Geschichte würde mir das wie Frevel vorkommen. :DDDD

Wofür ich euch ganz besonders danken möchte:

Die unendlich schönen, poetischen Beschreibungen optischer Eindrücke im Herbst und Winter. Zum Beispiel:

»Es regnete. Große, dicke Tropfen schlugen große, dicke Blasen in die Pfützen auf den schlammigen Wegen. Die Zweige der Hängebuchen zogen schwer nach unten und die Roteichen streckten ihre weiten, starken Arme majestätisch dem wolkenverhangenen Himmel entgegen.

Eine Farbenpracht aus Gold, Rot, Orange und dem Grau des Himmels, der sich über das regennasse San Francisco erstreckte.

Leonard sympathisierte mit den Hängebuchen.«

Gott, wie wunderschön ist das bitte? Und ich finde, dass es perfekt zu Leonard passt, solche Metaphern zu erdenken.

Leonard McCoy, die wandelnde Hängebuche. Sollte in regelmäßigen Abständen mit ausreichend Whiskey gegossen werden. Um eine gefährliche Übersättigung des Gewächses mit Alkohol zu verhindern, muss sichergestellt werden, dass ihm täglich achtsame, liebevolle Zuwendung entgegengebracht wird. Nur unter diesen Voraussetzungen stellt das Gewächs die Whiskeyaufnahme rechtzeitig von allein ein.

Und dann … Jim. Ich bin immer SO dankbar, wenn Autoren darauf eingehen, dass der Großteil von Jims zur Schau gestellten Selbstbewusstseins eine Maske zum Selbstschutz ist. Ich habe ihn seit dem ersten Film niemals als Sonnyboy wahrgenommen, sondern vor allem als Menschen voller Ängste und Komplexe, der sich letzten Endes vermutlich deshalb so oft verprügeln lässt, weil er denkt, dass er ganz genau das verdient hat. Für den Sex nahezu gleichbedeutend mit Glück ist. Der echte Zuneigung vor seiner Freundschaft mit Bones überhaupt nicht kennt.

Konfrontiert mit der Tatsache, dass Bones ihn als nicht beziehungsgeeignet empfindet aufgrund seines Verhaltens, muss Jim noch viel weiter gehen, als diese Maske vor sich selbst zuzugeben: Er muss sie vor BONES zugeben. Das muss unfassbar hart, aber auch befreiend für Jim gewesen sein.

Es war vorhersehbar, dass alles gut enden würde, doch darüber war ich in diesem Fall sehr froh. Danke für die schönen Momente, die ich mit eurer Geschichte verbringen durfte! Ich hoffe, die kleine Familie hat ein wunderschönes gemeinsames Weihnachtsfest. :)

Alles Liebe
Cola

Antwort des Autors: Liebe Cola, wir freuen uns beide riesig über dein herzerwärmendes Lob! Das tut unendlich gut! Gemeinsame Projekte sind ja nicht immer ganz leicht, weil jeder ein bisschen eine eigene Vorstellung der Charaktere hat. Aber ich denke, dass Armber und ich sehr gut harmonieren und dass das auch rübergekommen ist.

Dass du mit unserer Interpretation der Charaktere zufrieden bist, freut uns ganz besonders. Besonders, wenn man den teils kitschigen Verlauf der Story bedenkt.^^ Hin und wieder ist der Gaul einfach mit uns durchgegangen. :D Und ich denke, du kannst davon ausgehen, dass das gemeinsame Weihnachtsfest sehr harmonisch und schön verlief. :)


Name: dammitcola (angemeldet) · Datum: 05.12.17 13:15 · Für: Woche zwei
Hallo ihr beiden,

weil es mittlerweile schon so viele Geschichten hier gibt, die ich unbedingt lesen möchte, habe ich allen Ernstes ausgelost, mit welcher ich aktuell weitermache - und »eMail für dich« hat gewonnen und ich habe gestern Nacht noch die ersten zwei Kapitel gelesen. :)

Sehr süß fängt das an! *-*

Bones hat mein vollstes Verständnis - ich würde mir auch unendlich viele Sorgen machen, wenn mein Partner/bester Freund (bei mir ist beides dieselbe Person und bei den beiden ja auch, auch wenn sie das noch nicht wissen :D) sich in so eine Situation begeben würde.

Aber auch Jims Beweggründe kann ich nachvollziehen, er ist halt einfach ein Abenteurer. Ich hab sie alle beide lieb und bin gespannt, wie es hier mit ihnen weitergeht. :)

Viele Grüße!
Cola

Antwort des Autors: Huhu liebe Cola! :) Ich (Amber) antworte mal stellvertretend für uns beide. Yay, wir sind der Hauptgewinn! XD Die Geschichte ist jetzt ziemlich genau vor einem Jahr beendet worden, voll schön, dass sich immer mal wieder Leser hierher verirren und mindestens so viel Freude haben, wie wir damals. Ich bin richtig gespannt, wie dir der Rest gefällt. :) Hab ganz, ganz lieben Dank fürs Review und dein Interesse! *mwah* Ach, übrigens: Wir haben die zwei auch echt lieb. ^^


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.09.17 16:03 · Für: Woche zehn
Das Ende war - aber das ist gar nicht schlimm - sehr vorhersehbar. Es muss ja nicht immer etwas explodieren oder in eine wilde Orgie münden. Die gesamte Geschichte ist zwar nicht ganz meine Richtung, aber es ist Euch wunderbar gelungen, das zarte Wachstum dieser Bromance zu fassen. Danke!

Antwort des Autors: Liebe Racussa, wir freuen uns beide wie verrückt, dass du unsere Co-Pro gelesen und uns so viele wundervolle Reviews hinterlassen hast. Manche Szenen hätte man in der Tat vielleicht noch etwas ausbauen können, aber das Hauptaugenmerk der Geschichte lag ja auf dem Mail-Austausch zwischen den beiden und weniger am Alltag, ohne den jeweils anderen. Wir behalten deine liebgemeinten Kritikpunkte im Hinterkopf, sollten wir uns mal wieder gemeinsam an ein Projekt setzen. Herzlichen Dank, von uns beiden! *mwah*


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.09.17 15:46 · Für: Woche neun
Joanna ist ein guter Puffer, sonst zöge es sich etwas in die Länge. Eine Frage: Heißt es wirklich 'sendete' oder 'sandte' die Nachricht ab?


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.09.17 15:32 · Für: Woche acht
Jims Wandel geht hier relativ schnell...aber vielleicht ist das so ein Hoch-Tief-Wechsel-Spiel. Verständlicherweise hat auch Leonard Bedenken: Nichts verletzt mehr, als etwas Geliebtes zu verlieren, da scheint es sicherer, erst gar nicht zu lieben.


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.09.17 15:21 · Für: Woche sieben
Jetzt tritt die Handlung irgendwie ganz hinter die Liebesgeschichte zurück. Verständlich für die beiden, aber irgendwie wäre es doch spannend gewesen, zu hören was auf dem Planeten noch so passiert ist...


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.09.17 15:06 · Für: Woche sechs
Die Entwicklung der Freundschaft wird hier sehr schön weitergeführt...Einladungen, Worte, Gesten...ich sehe zwar eher die Spirk-Fraktion realistisch, aber Euer Text lässt mich das noch mal überdenken...


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.09.17 14:25 · Für: Woche fünf
Es wird irgendwie immer besser: Leonards Versuch, zu Jim zu kommen: Das ist wahre Freundschaft; auch das Kondolenzangebot...wirklich eindrucksvoll. Und genauso realistisch ist geschildert, wie kurz nach einem Unfall alles wieder seinen normalen Gang geht...


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.09.17 14:11 · Für: Woche vier
Die Verantwortung für den Tod von Untergebenen, das ist echt hart. Der spätere Kirk hat da ja dann schon Erfahrung, aber so wie Ihr das hierbeschreibt, ist das sein erster Verlust. Da nützt es gar nichts, dass man sich psychologisch auf solche Situationen vorbereitet hat, dass man alle Protokolle kennt. Eine spannende Wendung...


Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 22.09.17 13:39 · Für: Woche drei
Eine schöne Wendung mit Joanna...Kindermund tut Wahrheit kund. Gibt's auf Raumschiffen richtigen Alkohol? Cool!
sehr schön eingefangen ist die Einsamkeit inmitten von Gesellschaft, das kam sehr realistisch herüber.


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