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Reviews für III. Dunkle Zeugung

Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 11.08.16 13:14 · Für: In der Bar
Liebe Racussa, vielen Dank für die vielen Infos! So sehe ich die Geschichte gleich noch deutlicher von mir. Und auch ein Dankeschön dafür, dass du meine „Nörgeleien“ an deinen Stories so wohlwollend aufnimmst! Ich lese sie nämlich sehr gerne, denn sie sind so herrlich schrill und bunt. Ich spare sie mir mit Vorliebe ab und zu auf, denn nach einer ernsteren Geschichte ist es wie ein Dessert, in deine herrlich skurrile Welt abtauchen zu können.

„Dunkle Zeugung“ ist eine sehr interessante Story und mit den kleinen Änderungen dürften auch anderen Lesern keine Fragen mehr offen bleiben. Ich finde es toll, wie viel Fantasie in diesem Werk steckt! Das wird eine ganz spannende Serie werden …

Ich werde bald weiterlesen und auch deine Review beantworten! Bin zur Zeit leider ziemlich angeschlagen und nur selten online. Nur Geduld; bin bald wieder für dich da! :)
Deine MaLi


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 26.07.16 15:57 · Für: Epilog
Aha! Das war also Shinzons „Geburt“! Da bin ich ja mal sehr gespannt, wie es weiter gehen wird …

Bis auf die aufgezeigten Sächelchen wieder eine gute Agentengeschichte, Racussa! Du hast viel Fantasie und behältst über all die vielen Charaktere gut den Überblick, was mir als Leser nicht ganz gelungen ist. Weiter so :) Ich bleibe auf jeden Fall dran …

Antwort des Autors: Vielen Dank für die Ermutigung. In der Urlaubschallenge werde ich die Shinzon-Geschichte im Hintergrund halten, aber dann geht es hoffentlich bald weiter.


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 26.07.16 15:57 · Für: In Legat Garaks Schlafzimmer
Ich gebe Bashir ein Stück weit Recht, doch für Duncan und Wesley ist es sicher besser, wenn sämtliche „Beweise“ aus der Föderation verschwunden sind. Nicht, dass die zwei Helden noch in einer Gefängniskolonie landen, weil sie in ihrem jugendlichen Leichtsinn mit illegalen Klonen gegen irgendwelche Konventionen verstossen haben …

Schade, dass zwischen Garak und Bashir noch immer Politik steht. Ich freue mich schon darauf zu lesen, wie sich die Beiden mal stressfrei und entspannt gehen lassen können. Ich habe zwar erst 10 Folgen von DS9 gesehen, aber wie die Zwei so misstrauisch und verunsichert um einander herum tänzeln fand ich schon immer amüsant. Ich mag die beiden als Paar.

Antwort des Autors: Danke für die Rückmeldung!


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 26.07.16 15:56 · Für: Auf der Brücke der Andreiata
„Es ist unsere Aufgabe, stichprobenweise die Neutrale Zone zu durchsuchen, um Verstöße der Föderation zu dokumentieren.“
Muahaha :D Hier beisst sich die Ironie gerade herrlich in den Schwanz! Ich mag sowas :)

Mir fällt hier schon zum zweiten Mal auf, dass jemand (Weyoun?) als Eichhörnchen bezeichnet wird. Könntest du den Grund dazu erklären? Der wurde noch nicht genannt und ist aus der Geschichte auch nicht ersichtlich. Wurde er im Kanon mal so bezeichnet?

War das mit dem Versteckspiel nur ein genialer Schachzug von Garak, oder ist das wirklich eine Tradition auf Cardassia? Fände ich sehr spannend, wenn es den geben würde. Ist mir auf der Erde noch nicht begegnet.
„Frisch repliziert“ :D Der Spruch des Jahres :D Auf Pfirsiche hätte ich jetzt auch gerade Lust …

Antwort des Autors: Weyoun 6 erzählt Odo einmal (DS9 Verrat, Glaube und gewaltiger Fluß), dass Vorta ursprünglich kleine Nagetiere waren, die in hohlen Bäumen lebten und sich von Nüssen und Beeren ernährten. Daraus habe ich den Spottnamen 'Eichhörnchen' gemacht, der in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Macht der Vorta im heutigen Dominion steht. Garak ist ein begnadeter Lügner; und dieses Talent nützt er auch, um seinen Freund zu retten.


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 26.07.16 15:55 · Für: Im Inkubationslabor
Das war wieder ein rasanteres Kapitel mit Action und man erfährt etwas mehr über die Klontechnologie und die Pläne beider Seiten. Wesley scheint mir sowohl Voyeur als auch Gentleman zu sein ;) Eine angenehme, humorvolle Abwechslung zum vorherigen Kapitel, bei dem es mehr um trockene Politik ging.

„Können Sie die beiden animieren?“
Da würde ich eher „reanimieren“ verwenden. Animieren bedeutet laut Duden: „Jemandem Mut oder Lust zu etwas machen, ermuntern; in Stimmung versetzen. Durch aufeinanderfolgende Bilder einen Film erzeugen, in Bewegung versetzen“ Das passt in Zusammenhang mit Stasis nicht.

Um ein weiteres medizinischen Hindernis zu überspringen, könntest du zwischen der Reanimation Zeit verstreichen, oder Louise von Bashir in die Dusche tragen lassen. Es verwirrt sonst den Leser, wenn ein Klonwesen, dass keine trainierten Muskeln hat und noch nie gestanden ist, gleich nach dem Erwachen laufen kann. Schreib was von starkem Schwindel oder Muskelkater, das würde die Szene realistischer machen.

Antwort des Autors: Das mit dem Animieren war schon so doppeldeutig gemeint. Re-Animieren setzt voraus, dass die beiden schon mal animiert gewesen wären, was aber nicht der Fall ist. Animieren hat zugleich auch etwas Anrüchiges (wie bei Animationsdamen in einem Nachtclub). Da wir hier auch ein bisschen in die spätpubertäre Hochbegabtenhormonwelt eintauchen, fand ich diesen Ansatz möglich. Das mit den Muskeln stimmt aber; und wird gleich korrigiert.


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 26.07.16 15:54 · Für: In Botschafterin Tematras Audienzsaal
Was darf ich mir unter „gründerfarben“ vorstellen? (Weiss über die Gründer nur sehr wenig, daher die Frage.)

Mir gefällt in diesem Kapitel, wie du auf die insektoiden Spezies eingehst. Du scheinst dich oft mit ihnen zu beschäftigen. So wie du sie beschreibst, kann man sie sich wirklich gut vorstellen. Tsrz-Grrr-Gfrtsxcgf-Hjgrftpgt-Jklhswsts-Kgr-Grk-Rgk-Krg-Gkr-Rkg. Himmel, dass die sich so prompt diesen Namen merken konnte … Alle Achtung! :D
Auch deine Beschreibung der Speisen und Getränke ist immer wieder ein Genuss, der Hunger und Durst macht :)

Die Diskussion zwischen Alexis und Tematra hat mir auch gut gefallen. Es liest sich nur etwas seltsam, dass ausgerechnet eine Botschafterin die weiblichen Angehörigen der menschlichen Rasse falsch bezeichnet. Gerade sie müsste wissen, dass es „Menscheninnen“ nicht gibt, oder dass zumindest nicht die ganze Erdpopulation an extremfeminisierung Geschmack findet.

Das einzige was ich hier vermisst habe ist, dass Weyoun nicht mehr so „geschwollen“ redet, wie im ersten Teil. Diese Shakespear’sche Worttheatralik habe ich sehr gemocht. :)

Antwort des Autors: Gründer sind in ihrer Flüssigform eher so bräunlich...aber das klingt bei Essen nicht ganz appetitlich. Bei den Xindi-Insektoiden wird nach Memory Alpha der Name mit jedem Lebensjahr länger...Ich habe aber noch nicht versucht, ihn auszusprechen. Tematra ist keine Botschafterin für den Kontakt mit Menschen, bei den Romis sind hier die Ausbildungen sehr spezifisch... Danke vor allem für den Weyoun Hinweis, sofort wird einiges 'barockisiert' ;-) Passend zu seiner unmöglichen Frisur...


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 26.07.16 15:53 · Für: Im Krankenrevier
Wie schade, dass Picard nicht darauf bestanden hat, Beverly zu begleiten. Gerade jetzt, wo die verzweifelte Mutter einen starken Begleiter gebrauchen könnte. Hier kommt wieder deutlich ihre unerschütterliche Seite zum Vorschein, die sie als Ärztin so erfolgreich gemacht hat.

„Ich werde betazoidische Empathie nie verstehen.“ Diesen Satz hier verstehe ich nicht ganz. Meinst du Empathie, weil sie nicht auf Picards aktuelle Zerrissenheit reagiert hat, oder meinst du eigentlich Telepathie, weil sie (vermutlich) seine Gedanken gelesen -und nicht darauf antwortet?

Für das Wort „Kanzlei“ würde ich einen Ersatz empfehlen, da es laut Duden keinen Bezug zu einer ärztlichen Einrichtung hat, und lediglich im rechtlichen und regierungstechnischen Zusammenhang verwendet wird.

Antwort des Autors: Er ist eben der verantwortungsbewußte Captain! Die Kanzlei wurde in 'Raum' umbenannt; ich dachte, bei der Flotte hätte ja alles einen eher militärmedizinischen Namen, aber Raum geht auch.


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 26.07.16 15:52 · Für: Flauschiges, Scharfes und Eisiges in Weyouns Bibliothek
(Erster Satz doppelt)
Falls deine Geschichte nicht bewusst dem Alpha-Kanon folgt, würde ich im Vorwort vermerken, dass du Beta -, gegebenenfalls auch den Gamma- oder sogar deinen Kopfkanon in die Geschichte einfliessen lässt. Da die Romulaner erst im 4. Jahrhundert n. Chr. Vulkan verliessen und die Vulkanier (laut Alpha-Kanon) erst 1947 den Warpantrieb erfunden haben, kann das Romulanische Volk nicht über elftausend Jahre alt sein. Ohne Warpantrieb mussten sie alleine Jahrzehnte gebraucht haben, um überhaupt Romulus zu erreichen. Somit ist das Volk höchstens 2500 Jahre alt.

Hier geschah wieder ein gewaltiger Zeitsprung, von dem der Leser nichts mitbekommt. Man hat das Gefühl, Weyoun sei erst gerade im Zimmer angekommen und jetzt sind doch vermutlich Tage oder Wochen vergangen. (Je nachdem, wie weit die Andreiata von der Erde entfernt ist.) Um das zu verhindern könntest du zum Beispiel mit „Einige Tage/Wochen später, als Weyoun (…)“ beginnen.

Antwort des Autors: Es ist das Buch eines romulanischen Autors... Möglicherweise ist es wie bei den Voth, dass Selbst- und Fremddarstellung der eigenen Geschichte stark auseinandergehen. In meinem Kopfkanon sind aber die Romulaner, die von Vulcan nach Romulus kommen, Rückkehrer von einer viel früheren Romulanischen Dissidentenbewegung...oder eigentlich einer Remanischen, denn Vulcan ist der Gott der Schmiede und Bergarbeiter...Aber das wird noch ausgebaut werden.


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 26.07.16 15:50 · Für: Menage à Six
(Erster Satz)
Eine Freundin von mir heisst Nowotny! :)

Hier fehlt für mich ein halbes Kapitel an Informationen. Es muss ein ganzes Mass an Zeit vergangen sein, seit die Drei miteinander gesprochen haben. Erst lagen die beiden Frauen noch im Keller der Uni in Stase und jetzt befinden sie sich hier, völlig regeneriert und kaum überrascht von der Technik und dem Ausblick aus dem Fenster, als wären sie schon Tage hier und über alles aufgeklärt (was sie aber an Hand der Dialoge nicht sind). Wie kamen sie in Phuocs Haus? Wer hat sie aufgeweckt und wenn es die Jungs waren, wie konnten sie sich unbemerkt in die Uni beamen, beziehungsweise die Stasiskammern mit all der Technik heraus? Besitzt Phuoc einen eigenen Transporter? Dann würde mich noch interessieren, wie die Jungs an die passende Kleidung und die Ausstattung gekommen sind. (Handtasche mit personenbezogenem Inhalt, Zigaretten (die es in diesem Jahrhundert hoffentlich nicht mehr gibt!)) Und wie sie es geschafft haben, alleine aus der DNS das gesamte Erinnerungsvermögen zu replizieren. Die Frauen wurden ja aus einer einzigen Zelle geklont und nicht vollständig aus dem Eis aufgetaut. Warum der eine Klon bei gleichem Verfahren rundlich und der andere schlank ist, der eine jung und der andere alt, ist auch nicht ersichtlich. Ohne diese Information gibt das Kapitel zu viele Punkte zum Nachdenken und wirkt zu hastig und phantastisch.
Es wäre schade, wenn du es so lassen würdest, denn der Rest der Geschichte ist wunderbar durchdacht und stimmig! Oder füge als Alternative ein zwei Dialoge ein, in denen Wesley Su erklärt, dass der Vorgang mit dem Körper -und Charakterklonen und der Gedächtnisübertragung so unheimlich kompliziert ist, dass er sich gar nicht erst die Mühe mache, diese zu erklären. Wirf dem Leser ein paar Häppchen hin, sonst bleibt zu viel Spielraum für Spekulation.

Auch ist mir ein vermutlicher Fehler aufgefallen: „(…) die Ende des zwanzigsten Jahrhunderts irdischer Zeitrechnung erste Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika (…)“ Die Präsidenten Amerikas von 1900 bis 1999 (Roosevelt bis Clinton) waren allesamt Männer. Meinst du eigentlich das 21. Jahrhundert (2000 bis 1099) oder ist das hier ein Spiegeluniversum?

Antwort des Autors: Danke für die Hinweise. Ich war etwas in Eile, weil ich mit der Geschichte weiter kommen wollte. Ich hab's jetzt so gut wie möglich korrigiert. Alexis ist irgendwo statt Bush oder Clinton gewählt worden. In der SiFi darf man ja mehr Hoffnung auf Emanzipation haben als in der Realität :-( Außerdem ist Alexis schon in den 80er Jahren als Kandidatin für das Gouverneursamt in Colorado angetreten... Das unterschiedliche Alter und Aussehen erklärt sich aus dem Zeitpunkt, zu dem die Zelle dem Organismus entnommen wurde (ein bißchen Akte X Crossover). Beide Frauen meinen zu träumen oder Drogen genommen zu haben. Die modischen Details werden repliziert, um den 'Neuen Alten' ein bisschen Heimatgefühl zu vermitteln. Aber ich habe versucht, dass jetzt im Haupttext mehr zu verankern.


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 26.07.16 15:48 · Für: In einer MBS-Wohnung auf der Erde
(Auch hier ist der erste Satz doppelt)
Hier erfährt man also mehr über Wesleys geheime Aktion im All und die Herkunft der Klone. Leider erschliesst sich (noch?) nicht, wie er und Duncan entkommen sind. Zumindest sind die beiden nun in Sicherheit und gut versteckt.
Die Drei scheinen wirklich gut befreundet zu sein, wenn sie sich gegenseitig die Getränke klauen, aus den selben Gläsern trinken, gemeinsam auf einem Fell rumlümmeln und halbnackt durch die Wohnung spazieren. ;) Hat etwas von einem WG-Flair. Wesleys Picard-Verehrung mit dem Schnuffelshirt ist irgendwie süss :)

Dieses Kapitel hat mich aber auch etwas verwirrt. Erst ein Russe namens Duncan und dann ein österreichischer Blondschopf mit verdächtig vietnamesischem Namen. Bezieht sich ihre Nationalität also rein auf den Pass oder sind die Beiden von gemischter Ethnie? Auch aus Phuoc selbst werde ich nicht ganz schlau. Sein Verhalten passt nicht immer zu seiner emotionalen Stimmung. (Er ist besorgt, aber räkelt sich auf einem Fell. Er riecht an einer Blüte, während er gerade eine Nachricht verdaut, die ihn schockiert.)

Oha, Mietze! Ich glaube, du wurdest gerade enttarnt …

Antwort des Autors: Die Charaktere sind multiethnisch. Der Russe ist noch dazu ein Crossover (Duncan Idaho aus DUNE und Anja AMASOVA aus James Bond - Der Spion, der mich liebte). Da alle jung und hochbegabt sind, ist es so eine Art Big Bang Theory-WG...Und das Sozialverhalten von Hochbegabten ist manchmal...ungewöhnlich.


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