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Reviews für II. Angst im Amt

Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 11.06.16 08:42 · Für: Badendes Überleben
Schmarrn ... jetzt habe ich noch etwas vergessen: Warum hast Du die Geschichte auf FSK 18 gesetzt? Dafür gibt es inhaltlich keinen Grund (ich würde sie nicht mal auf 16 einstufen), und hier auf TN ist es so, dass 18er-Geschichten sehr viel seltener angeklickt werden. (aus dem Grund entschärfe ich fast alles, was ich schreibe vor dem Veröffentlichen auf 16) Ich würde die Altersbezeichnung runtersetzen.

Antwort des Autors: Ich dachte wegen der brutalen Ermordung und in den Müllschacht Werfung bzw. der beiden nackten Wissenschaftler im Whirlpool...Aber vielleicht bin ich da zu vorsichtig...


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 11.06.16 08:38 · Für: Badendes Überleben
Sinnigerweise lese ich Deine FFs rückwärts, daher kann es sein, dass mir Vorwissen aus der anderen Geschichte fehlt. Was hat es z.B. mit dem MBS auf sich? Der multi-Teil wird erklärt, die Besonderheiten-Mitte ist wahrscheinlich nur eine Blödelei (schätze ich mal), und das secernat? von "unterscheiden"? Oder was hat es da eine Bewandtnis mit der Wortherkunft?

Das war eine rasante Geschichte im James Bond Stil, inklusive des beschriebenen Büros und der Technikgimicks :D. Besonders witzig fand ich den Einfall am Ende, dass Shinzon im Prinzip aufgrund einer Verwechslung, eines T-Shirts und einer Material-Bezeichnung entsteht. Davon will er wohl auch nie etwas wissen wollen :D .

Ist die Protagonistin auf der Erde aufgewachsen? ich frage, weil ich es seltsam fand, dass sie so einen typischen terranischen Schmusekatzennamen hat und sich die ganze Zeit auf eine terranische Gottheit berufen hat.

Antwort des Autors: Gemäß TAS sind die Caitianer seit fast von Anfang an Föderationsmitglieder...aber eigentlich mag sie den Spitzenamen, den ihre sehr menschenfreundlichen Eltern ihr gaben, nicht; deshalb arbeitet sie auch für die andere Seite...aber das wird erst eine andere Geschichte ;-) MBS ist die reale Abkürzung eine mir unlieben Organisation, die sehr kompliziert und überbürokratisiert ist. Darüber hinaus entfernen sie sich gern von den 'gewöhnlichen' Arbeiterinnen. Das 'Secernat' geht ganz in die von Dir vermutete Richtung: Eine Institution, die großen Wert darauf legt, sich von anderen zu unterscheiden - damit passt es auch zu 'Besonderheit'. Ja, wenn S wüsste, dass er möglicherweise auch 'Baumwolle' oder 'Hanf' hätte heißen können...Dann wär er erst richtig zornig geworden :-)


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 09.06.16 20:32 · Für: Badendes Überleben
Tut mir ja wirklich leid, aber: Bei der pudelnassen Mietze musste ich doch schmunzeln! Sehe da immer die Aristocats nach dem Regenschauer. Zu goldig! :D

Zwischen „Das ist das Ende.“ und „Von Professor Nelen (…)“ würde ich einen deutlichen Absatz einfügen. Z.B *** oder etwas ähnlich Dekoratives. Der Leser wird sonst in verwirrendem Tempo von einer Szene in die andere katapultiert.

Hoch die Pfoten Mietze, auf die erfolgreich abgeschlossene Mission des Überlebens! Es wäre für mich ein Leckerbissen, wenn da tatsächlich Shinzon in einer deiner nächsten Missionen auftauchen würde, Racussa! Wie bei der grünen Flucht habe ich hier erneut deinen Einfallsreichtum bewundert, verblüffende Erkenntnisse in gewöhnlichen Alltagsgegenständen zu verstecken.

Antwort des Autors: Danke sehr! Und ist es so deutlich, wohin es geht? Gut, aber ich finde diese Vorgeschichte von Nemesis höchst interessant. Mich hat der Film sehr beeindruckt, auch wenn er auf weite Strecken arge Schwächen hat. Aber das Grundthema, dass zwei inhaltlich so konträre Systeme wie Föderation und RomImp zusammenzukommen versuchen und dann kläglich scheitern...zum Weinen. Den großen Absatz werde ich gleich versuchen... Und die Aristocats, wie herzig...die liebe ich auch!


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 09.06.16 20:15 · Für: Projekt MoZrAt-Kugeln
Superadminstrativitätskompetenzfamisierung. Ähm, WAS??? :D
Das scheint mir ja wirklich der geheimste aller geheimen Geheimbunde zu sein. Geradezu unheimlich schaurig heimlich …
Ohhh! Solche Pralinen will ich auch ;D Ist das wieder eine deiner Genialen Selbsteinfälle wie die Schuhe? Respekt!
Gegen Ende kam richtig Spannung auf in diesem Kapitel. Zeitweilig sah ich nicht deine Protagonistin, sondern Bond persönlich Agenten verdreschen …

Haha! Mietze! Ich wusste, sie ist es! :D Wie schön wieder von ihr zu lesen. Ja, die Mysteriöse wird bestimmt wieder zu Bewusstsein kommen! DIE wirst du wohl kaum in dieser Geschichte opfern … ;) (WEHE DIR!)

Antwort des Autors: Ich bin wohl im realen Leben sehr von James Bond inspiriert, deshalb die Schuhe oder hier die MoZrAt-Kugeln. ÖsterreicherInnen sind hier möglicherweise in die fast gleichklingend und ähnlich aufgebauten Mozartkugeln aus Nougat,. Marzipan und Schokolade erinnert ;-)


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 09.06.16 19:57 · Für: Glühende Kohlen für die Wasserpfeife
Und ich dachte immer, eine Maiko hätte ein schweres Leben … *schluck*
Mir gefällt an deinen Geschichten, dass du sie eher im Stil Perry Rhodan schreibst! Darauf bezogen, dass du keine hypermodernen Zeitmessgeräte einbaust, sondern eine schmucke Standuhr in die Szene stellst. So lungert in den „hochmodernen“ Kugelraumern der Rhodan-Zeit doch auch mal ein schlichter Eimer in der Ecke rum … Diese „antifuturistische“ Einstellung trifft genau meinen Geschmack!

Hm, aus Eljanas Gedankengängen folgere ich, dass sie wohl eine Caitianerin ist. Ist das gewollt, dass ihre Rasse dem Leser verborgen bleibt? Sonst könntest du vielleicht eine Szene einbauen, wo sie an einem der Spiegel vorbei geht, und kurz auf ihre eigene Gestalt blickt.
Das erste Kapitel gefällt mir schon ganz gut, weil es wieder dieses Agenten Flair von „Die grüne Flucht“ hat!

Antwort des Autors: Danke, ich teile genau Deine Meinung in Bezug auf Science Fiction und bewussten Anti-Futurismus. Hier scheint er mir wirklich durch die relativ größere Abhörsicherheit von nicht elektrifizierten Gegenständen gegeben. Bei der Hauptdarstellerin muss es noch ein bisschen geheim bleiben...


Name: Drago (angemeldet) · Datum: 03.06.16 20:57 · Für: Glühende Kohlen für die Wasserpfeife
Ganz ehrlich, ich hatte am Anfang das Gefühl ich würde von einem Tag in einem Büro von Tzenkethi lesen. Das ist aber nicht schlecht gemacht und gefällt mir.

Antwort des Autors: Danke! Langweilige Hintergründe bieten umso größere Angriffsflächen für Spannung ;-)


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