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Name: Amber (angemeldet) · Datum: 27.11.16 18:41 · Für: Kapitel 1
Ach, schön. :) Es war zwar ungewohnt, in einer deiner Geschichten Bones & Jim nicht kuscheln oder küssen zu "sehen", aber trotzdem: eine wirklich süße, kleine Weihnachtsgeschichte.
Mir persönlich hat der Part mit Chekov besonders gefallen und Jims Gedanken, dass Chekov den Abend auch mit Wein genießen sollte.
Super süß. :*

Antwort des Autors: Hehe, ja, ich bin für Ranya züchtig geblieben. ;) Ab und zu kann da ja nicht schaden. :D Schön, dass dir die kleine Geschichte gefallen hat. *strahl*


Name: Gabi (angemeldet) · Datum: 24.12.15 20:05 · Für: Kapitel 1
Ein sehr versöhnlicher Abschluss für den Adventskalender, liebe Emony. Ich wünsche Dir, dass Deine Feiertage auch so harmonisch verlaufen. Und nochmals vielen Dank, dass Du den Adventskalender möglich gemacht hast!

Antwort des Autors: Mein Heiligabend gestern war sehr angenehm. Heute ist es zum Glück ruhig bei uns und wir können entspannen. Ab morgen hab ich ja wieder Dienst. Von daher hat sich unser Weihnachten dieses Jahr ohnehin auf einen Tag beschränkt und das hat mir auch gereicht. :)


Name: MaLi (angemeldet) · Datum: 24.12.15 14:25 · Für: Kapitel 1
Oooooh! Wenn das mal nicht der perfekte Abschluss des Kalenders ist!
Die Geschichte ist wundervoll, Emony! Jeder hatte einen grösseren Auftritt in der Geschichte, jeder war glücklich (sogar Keenser ging nicht vergessen) und der Abend ist genau so gelaufen, wie sich das wohl ein jeder von uns wünscht. Die Stimmung war so gut spürbar und ich glaubte, mit den Yeomen zusammen das Bedauern zu fühlen, nicht dabeigewesen zu sein. Und Jims Geschenk an Leonard... ich glaube, Jim hat die einzige Möglichkeit erkannt, Leonard wirklich und wahrhaftig ein perfektes Weihnachtsfest zu schenken.
Mir hat (als erklärter Chekov Fan) besonders die Neckerei um Pavel gefallen :) Von wegen, den Wein wegnehmen, Scotty: Pass du mal besser auf, dass dich der Russe nicht unter den Tisch trinkt :D Slàinte mhath und sa sdorowje ihr zwei!

Antwort des Autors: Ich freue mich, dass dir auch die letzte Geschichte des Kalenders so gut gefallen hat. :) Keenser vergesse ich ehrlich gesagt selbst ständig in meinen Fanfics. Wahrscheinlich, weil er nicht zur ursprünglichen Crew gehört. Deshalb hab ich versucht diesmal auch an ihn zu denken. ;)
Ich denke auch, dass Jims Geschenk an Leonard das einzig Wahre war. :) Und Chekov mag zwar Russe sein, ist ja doch aber noch recht jung und grün hinter den Ohren. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass er so früh schon geeicht genug ist, um jemanden wie Scotty unter den Tisch zu trinken. Wenn er älter ist und geübter evtl. ja.^^


Name: Gunni Dreher (angemeldet) · Datum: 24.12.15 11:36 · Für: Kapitel 1
Liebe Emony, mit deiner Geschichte hast du eine Weihnachtsfeier kreiert, wie wir sie uns alle wünschen, in der es an nichts fehlt. Zwar befindet sich die Enterprise-Crew weit weg von Zuhause, aber Jim Kirk tut alles, um sie das vergessen zu lassen. Es fängt schon mit dem liebevoll geschmückten Raum an, und man hat fast die Vorstellung, daß du an Jims Seite das Besteck und die Servietten kontollierst und am Weihnachtsbaum noch rasch eine Kugel an einen passenderen Platz hängst. Anschließend erlebt man die Crew auf eine Art, die sich in jeder Weise als "richtig" anfühlt: Als Familie. Jim bietet seinen Freunden an, ihren vertrauten Kreis als Ersatz für die Daheimgebliebenen anzusehen, und das Angebot wird dankbar angenommen. Wie sie da alle an deiner Weihnachtstafel sitzen, geben sie eine großartige Familie ab, mit jüngeren und abgeklärteren Mitgliedern und gänzlich unterschiedlichen Vorlieben und Temperamenten, aber vereint durch die Zuneigung füreinander und die Entschlossenheit, die anderen so anzunehmen, wie sie sind. Jeder trägt das Seine zum Gelingen des Abends bei, auch die Bereitschaft, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen, und selbst Spock räumt großzügig ein, auch menschliche Anteile in sich zu tragen. Das alles wirkt viel schöner als ein Austausch von teuren Geschenken, die an dieser Stelle tatsächlich nur gestört hätten. Ihr habt vollkommen recht, Jim und du: Die Menschen sind bei diesem Fest das Wichtigste. Und so ist es nur konsequent, daß Jim am Ende seinem Freund das schenkt, was er ihm mit seiner Feier nicht ersetzen konnte: Einen Kontakt mit seiner kleinen Tochter. Das ist der Moment, an dem der Abend für Leonard McCoy vollständig wird, und diese Hoffnung haben vielleicht wir alle an Weihnachten: Im Herzen vollständig zu sein.

Antwort des Autors: Vielen Dank, liebe Gunni! Ich hatte in der Tat ein wenig das Gefühl selbst an den Vorbereitungen und dem gemeinsamen Essen teilzunehmen. Ich finde es ehrlich gesagt traurig, dass es heute für so viele Menschen an Weihnachten nur noch ums schenken geht, anstatt um das Miteinander. Mir persönlich wäre es einfach auch viel, viel lieber Zeit mit den Menschen verbringen zu können, die mir wichtig sind, als vollkommen gestresst und vielleicht auch planlos ein Geschenk zu besorgen, nur damit man an Heiligabend nicht mit leeren Händen dasteht.
Weihnachten ist das Fest der Liebe und Besinnlichkeit, die Geschenke sollten zweitrangig sein. Aber das ist in unserer Kommerzwelt heutzutage kaum machbar. Die meisten Leute fragen immer; und schon alle Geschenke gekauft? Ich finde das so traurig. Als ginge es nur darum.
Deshalb habe ich die Crew so beisammen sein lassen, wie ich es mir wünsche. Ohne blödsinnige Geschenke, sondern einfach nur die Gemeinschaft genießend. :)


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