TrekNation Einloggen
Info-CenterImpressumTeam
Erweiterte Suche

Name: Amber (angemeldet) · Datum: 03.08.16 18:28 · Für: Unter vier Augen
Oh, die Übernachtungsszene war einfach süß. Selbst jemand wie Bones sieht also ein, wie wichtig ein bester Freund ist. :) Und Jim ist halt doch manchmal ein ganz normaler kleiner Junge. ;)
Sehr liebevoll und sehr schön geschrieben, Emony.

Antwort des Autors: Danke, ich freu mich, dass es dir gefallen hat. :)


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 18.11.15 20:35 · Für: Unter vier Augen
Ich wusste doch, dass du sie kuscheln lässt... naja, bis zu einem gewissen Maß zumindest ;)
Die Szene zwischen Nyota und Gaila hat mir gut gefallen. Vor allem der kleine versteckte Hinweis auf Gailas Vergangenheit... aber ich will hier nicht spoilern. Als Gaila auf einmal "Bla, bla, bla" sagt, musste ich laut lachen. Das war für mich so treffend in diesem Augenblick und absolut IC. Gespannt wäre ich natürlich schon auf das, was Gaila zu sagen hätte, wenn sie von Uhura und Spock wüsste, aber noch sind die beiden ja kein Paar sondern hatten nur eine seltsame Begegnung. Ich glaube, die beiden werden noch sehr lustig miteinander (Gaila und Nyota meine ich).

Antwort des Autors: Süße, du weißt doch, dass es mich bei Jim und Bones andauernd in den Fingern juckt. Sie nicht zu slashen ist eine dermaßen große Herausforderung für mich, das kannst du dir nicht vorstellen.^^ Da brauche ich zumindest solche kleinen Bromance Momente.^^
Gaila und Uhura mit ihren Gegensätzen zu schreiben, finde ich auch immer wieder toll. Da ist so viel Zündstoff drin. :D Und je mehr ich in der Academy Serie über Gaila schreibe, umso mehr fehlt sie mir leider in den Filmen. :/


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 08.10.15 21:15 · Für: Erwachen
Als leichte Unterhaltung kann man dieses Kapitel nicht gerade bezeichnen. Über allen Szenen schwebt ein gewisser Ernst, der sich wie ein roter Faden durch die ganze Episode zieht.
Am besten gefällt mir, als Bones Jim vorwarnt, weil er ihm gleich in die Tasche greifen wird. Ich weiß nicht mal warum, aber die Stelle hat einfach was, das total in mein Geschmackszentrum trifft.
Und ich bin froh, dass ich dich auch dieses Mal mit meinem Gebabbel helfen konnte :D Ich fühle mich geehrt.

Antwort des Autors: Das Kapitel sollte auch nicht unter 'leichte Unterhaltung' fallen, sondern Jim und Bones endgültig zusammenschweißen. ;) Dass das geht für mich nicht mit Fluff, da muss eine gewisse Dramatik im Spiel sein, in der beide ihre Loyalität beweisen.
Was dir ausgerechnet an der Szene so gefällt, ist mir ein Rätsel. Mir war auch wichtig, die Gespräche zwischen Jim und Bones vertrauter und intimer wirken zu lassen. ;)


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 28.09.15 20:51 · Für: Ganz unten
Tja, jetzt hat Jim es wohl entdültig geschafft. Nicht nur dass er nach seiner Rede jedem auf der Akademie bekannt geworden war, jetzt hat er auch noch Negativwerbung für sich gemacht, indem er Medikamente zweckentfremdet hat. Man weiß ja, wie schnell sowas die Runde macht und was da alles dazu erdichtet wird...
Über Gaila konnte ich wieder mal nur schmunzeln. Ich weiß ja, wohin der Weg mit ihr führen soll und finde es großartig, dass sie so versessen ist auf Jim.
Und ich habe mich total gefreut, als ich gelesen habe, dass du meinen kleinen Absatz so übernommen hast, wie ich ihn eingefügt habe. Allerdings hättest du ruhig weitere Wünsche äußern können, was den Inhalt angeht.

Antwort des Autors: Nach seiner Rede, egal was er gesagt hätte, wäre Jim ohnehin über all bekannt gewesen. So gesehen war das ja eher die Schuld der Admirals, die unbedingt wollten, dass er was sagt. ;) Und wegen der Medis hab ich schon so meinen Plan. :D
Klar hab ich deinen Absatz so übernommen. Das ist ja wohl außer Frage. Und weitere Wünsche hatte ich dann eigentlich auch nicht. Das hat sich prima so eingefügt. Mit dem Rest kam ich ja gut klar.


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 20.09.15 20:51 · Für: Bei Risiken und Nebenwirkungen
Ach, die Szene zwischen Uhura und Spock ist großartig. Dieses peinliche Schweigen kennt wohl jeder von uns und du hast es sehr schön eingefangen. Fehlt nur noch, dass sie sich über das Wetter unterhalten. Vor allem die Stelle, an der Spock versucht, etwas zu sagen, es aber einfach nicht rauskommen will, ist herrlich.
Und was Jim angeht: Nun ja, seine Rede ist wirklich nicht gerade das, was man als "traditionell" bezeichnen würde.
Und auch wenn ich es schon einmal gesagt habe, fühle ich mich verpflichtet noch einmal zu betonen, dass ich es schön finde, dass Christine ihre Scheu vor McCoy noch nicht verloren hat. Ich finde, ein positives Erlebnis reicht da selten aus und das macht die Figur von Christine Chapel in diesem Falle sehr viel realistischer.

Antwort des Autors: Die Szene zwischen Uhura und Spock hat mir auch total Freude bereitet. Da beide - in meiner Fantasie - nicht so firm sind in Daten Zuneigung und Verabredungen, dürfen sie es meiner Ansicht nach nicht allzu leicht haben. Das passt dann irgendwie nicht zu den Charakteren.
Jims Rede sollte absolut nicht traditionell oder professionell sein. Er fühlt sich ja auch seit Tagen grauenhaft, leidet unter Schlafmangel und höllischen Schmerzen und hatte ohnehin keine Lust dazu. Dementsprechend hat er halt einfach seine Meinung gesagt. ;)
Das Vertrauen zwischen Christine und Leonard sollte auch nicht von heute auf morgen entstehen, sowas wächst im Lauf der Zeit. Und so extrem viel haben sie bisher auch noch nicht zusammen gearbeitet.


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 08.09.15 22:34 · Für: Zerreißprobe
Ich finde es gut, dass der Stress, den Bones hat, auch mal gezeigt wurde. Bisher hat es immer nur geheißen, er habe viel um die Ohren, aber ein "Beweis" dafür hat immer gefehlt. Aber gut, das hat sich ja jetzt hiermit erledigt :)
Am besten gefällt mir die Szene zwischen Uhura und Gaila. Diese Unterschiede lassen sich total gut in Szene setzen und dass du ein Gespür dafür hast, hast du ja nun schon oft genug bewiesen. Die ganze Abfragerei hat mich an meine Schulzeit erinnert, wenn meine Familie mich Vokabeln in Latein, Englisch oder Französisch abfragen wollten, aber keine Ahnung hatten, wie man es ausspricht.
Und Jim... hey hey hey. Böser Junge! Wenn das der Doc erfährt, ist Stimmung.

Antwort des Autors: Ich fand es auch sehr wichtig mal den Stress in der Krankenstation zu zeigen. Mir war dabei halt auch wichtig zu zeigen, dass Bones das nicht nur zu Jim sagt, um ihn abzuwimmeln.
Gaila und Uhura machen mir zurzeit wirklich unheimlich viel Spaß. Und wer hat auf diese Weise nicht gelernt? Ich hab mich genauso abfragen lassen.^^
Jim, der arme Kerl, weiß gar nicht, was für Tabletten er da schluckt und dass sie eigentlich total nutzlos hinsichtlich seiner Kopfschmerzen sind. ;)


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 29.08.15 17:20 · Für: Negative Aufmerksamkeit
Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie ist mir Gaila im Laufe der letzten Jahre ans Herz gewachsen. Ihre offene, oft auch von Trieben gezeichnete Art hat einfach was für sich und es ist sehr erfrischend mal was von ihr zu lesen. Das machen leider ja gar nicht so viele Autoren.
Und Scotty... naja, was soll man da schon viel sagen. Ich kann mich nur wiederholen und noch einmal betonen, dass mir diese Jimmy-Doohan-Art, die du dem "neuen" Scotty zuschreibst, um einiges besser gefällt, als das was man in AOS sonst zu sehen bekommt von ihm. Er ist so charmant und liebevoll und meint es kein bisschen aufdringlich, wenn er Chapel umgarnt. Vielleicht ein bisschen frech, aber nicht aufdringlich. Das finde ich so schön an ihm.
Aber das beste scheint noch zu kommen ;) Nachdem ich ja mein Faible für Zachary Quinto entdeckt habe, bin ich ttal gespannt auf die Prüfung und am liebsten würde ich zur Zeit nur noch lesen, wie sich das zwischen Uhura und ihm entwickelt. Ich bin schon total aus dem Häuschen, wenn ich daran denke.

Antwort des Autors: Hey Süße, ich freu mich, dass dir das Kapitel gefallen hat. Insbesondere wegen Gaila und Scotty. Ich muss sagen, die Episode macht gerade auch richtig Spaß. Hab das Gefühl gut im Flow zu sein. ;)
Mit Uhura und Spock hast du es derzeit aber sehr eilig. Ist ja nicht so, als würde er die Kadetten einzeln abfragen. Das wird in dem Seminar/Kurs passieren und gut. Ich glaube, da geht derzeit deine Fantasie mit dir durch. Vielleicht solltest du AO3 nach Spock/Uhura Stories filzen. ;) Ich mach das immer so, wenn bei mir die Gäule mit Jim/Bones durchgehen wollen. :D


Name: leni1983 (angemeldet) · Datum: 28.06.15 22:31 · Für: Der schottische Patient
Oje, da bahnt sich Ärger an... Vielleicht hätte Bones noch ein paar Minuten länger bleiben sollen... Jetzt muss er wahrscheinlich die Scherben zusammenfegen und aufsammeln, was von Jim übrig bleibt... Ich finde es beunruhigend, dass McCoy inzwischen selbst erkennt, dass er eigentlich dringend Hilfe braucht und sie sich trotzdem nicht sucht. Natürlich kann man verstehen, dass er Angst um seine Karriere hat... Die Szene zwischen Christine und Scotty war sehr schön, du hast ihn wirklich gut getroffen. Ich liebe seinen schottischen Akzent, den man im deutschen natürlich nur bedingt verwenden kann. Uhura tut mir ziemlich leid, Gaila ist nicht wirklich die richtige Zimmergenossin für sie... Ich würde mir das auch sehr schwierig vorstellen... Ich bin gespannt wie es weitergeht... Ganz liebe Grüße Leni

Antwort des Autors: Hi Leni! Danke für dein schönes Feedback. McCoy hat in der Tat ein richtiges Problem. Aber wie das mit Abhängigkeiten ist, muss erst ein Absturzt kommen, ehe sich der Betroffene wirklich helfen lässt. Das ist zumindest meine Erfahrung damit. Jim ist Schlägereien ja eigentlich gewohnt und provoziert sie meist selbst, von daher würde ich mir dahingehend nur bedingt Sorgen machen. ;)
Scotty endlich einzubringen war mir ein großes Anliegen. Er fehlte mir zur Abrundung. Und Christine ist ein herrliches Bildeglied und kann mit vielen Charakteren interagieren, die sonst nur im Alleingang auftauchen könnten. Seinen Dialekt zu schreiben, ist in der Tat schwer. Das geht eigentlich fast nur über die Anrede ... Ebenso schwer ist Chekovs russischer Akzent, den man nur bedingt schreiben kann.
Gaila und Uhura hatten eine Abmachung, von daher ist das nicht direkt unfair. Natürlich ist das Timing eben nicht sonderlich gut. Aber Uhura hätte das gleiche Recht. Gaila kann ja nichts dafür, dass Uhura nichts weiter als lernen im Kopf hat.^^


Name: Ranya (Anonym) · Datum: 20.06.15 23:35 · Für: Der schottische Patient
Awwww, ich liebe Scotty. Deine Version erinnert mich mehr an Jimmy Doohan als ein Simon Pegg und dafür bin ich dir sehr dankbar. Du weißt ja, wie sehr ich den "alten" Scotty mag und dass ich finde, dass Simon Pegg (so sehr ich ihn auch schätze) absolut daneben gegriffen hat mit seiner Charakterdarstellung.
Der Vorteil an Christine ist, dass man sie leicht mit allen in Verbindung bringen kann, ohne befürchten zu müssen, dass man den Canon verletzt. Das ist wirklich gut und ich freue mich, dass wir sie gemeinsam mehr einbringen konnten in den letzten Kapiteln.
Das Ende ist ein schöner Cliffhanger. Man kann ahnen wie das aussgeht, aber es wird nicht ausgeprochen. Sowas gefällt mir gut. Hat was von einem Open-End. Ich freu mich schon auf die nächsten Kapitel :)

Antwort des Autors: Da ich selbst ein großer Fan von Scotty bin (Doohans), fällt es mir nicht schwer ihn eher auf diese Weise zu schreiben. Ich sehe automatisch den TOS Scotty vor meinem inneren Auge und hab jedes Mal ein halbwegs schlechtes Gewissen, weil ich Simon Pegg eigentlich ebenfalls schätze. Sein Scotty ist mir jedoch zu albern.
Christine mit vielen der Charaktere in Verbindung zu bringen, ist durch ihren Beruf in der Tat sehr einfach. Sie ist das unscheinbare Bindeglied. ;) Ich komme einfach nicht drüber weg, dass sie in den Filmen keinen Platz gefunden hat. :(
Was Jim am Ende des Kapitels provoziert, ist ja nichts Neues. Ich denke, dass muss man nicht jedes Mal komplett ausschreiben. :D


Ein Review abgeben