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Die Enterprise erforscht einen Raumnebel. Mit ungeahnten Folgen für die Crew...
Geschlossen
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Star Trek: All New Adventures, erzählt die Abenteuer der jungen Enterprise Crew aus dem J.J. Abams Universum weiter. Im Fokus steht hierbei jedoch nicht – oder nicht nur – die wachsende Freundschaft zwischen James T. Kirk und Spock, sondern viel mehr die Beziehung, die der legendäre Captain der Enterprise in diesem fiktiven Universum zu seinem Chief Medical Officer Dr. Leonard ‚Bones’ McCoy pflegt.

In diesem fiktiven alternativen Universum gesteht McCoy seinem Captain und bestem Freund nämlich, dass er homosexuell ist und sich deshalb von seiner Frau hat scheiden lassen. In der klassischen Serie gab es niemals einen homosexuellen Charakter, was im Grunde schade ist. Aber wie alles, ist eben auch die klassische Star Trek Serie ein Kind der Zeit. In der heutigen Zeit ist es jedoch auch möglich, dass der Halbvulkanier Spock sich in die schöne Linguistin Uhura verliebt (früher undenkbar, da Uhura schließlich schwarz ist) und eine offene Romanze zu ihr pflegt. Warum sollte es dann nicht auch endlich mal einen männlichen homosexuellen Hauptcharakter in Star Trek geben? In DS9 und auch der Vanguard Buchserie von David Mack, wurden bereits lesbische Frauen eingeführt, nie jedoch Männer! Warum nicht? Ich wollte dies jedenfalls ändern.

Canon ist dieser Handlungsbogen zwar nicht, aber vielleicht nicht so weit hergeholt, wie manch ein Leser im ersten Moment glauben mag. Ich möchte euch daher in mein kleines fiktives Universum entführen, in dem die einzige Grenze meine Vorstellungskraft ist. Erlebt mit, wie Kirk sich mit Klingonen und Romulanern anlegt und dabei lernen muss, dass weder er, noch seine Crew, die zu seiner Familie wurde, unsterblich sind.
Geschlossen