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Das erste Weihnachtsfest fernab der Heimat. Die Enterprise ist weit entfernt von der Erde, aber das muss nicht bedeuten, dass man Weihnachten nicht im Kreis der Familie verbringen kann.
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Reich mir die Hand! Doch zu welchem Zweck? Was für viele über die Bedeutung als helfende Geste hinaus als übliche Geste der Begrüßung normal scheint, macht aus logischer Betrachtungsweise wenig Sinn. Das sehen nicht nur Vulkanier und Fachkräfte der Infektionsprävention so. Neben dieser kleinen Geste gibt es so Vieles, was die menschliche Spezies an Bräuchen und Riten pflegt, was jedoch von Grund auf antiquiert ist. Und dennoch überlebten sie Jahrhunderte. Weil es niemanden störte. Oder? Egal. Wem sollte es schon geschadet haben?
Moderiert
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Keine
Um sich später in die unendlichen Weiten des Weltalls stürzen zu können, müssen James T. Kirk und Leonard McCoy erst einmal die Sternenflottenakademie besuchen. Auch ohne Weltraumgefechte und Missionen sind diese Jahre turbulent genug, denn um zu den unzertrennlichen Freunden zu werden, wie wir sie kennen, muss erst ein langer, steiniger Weg gegangen werden.

Hinweis: Jim Kirk und Leonard McCoy sind OOC! Die Serie schert etwas aus dem Kanon aus, da sie ihren Schwerpunkt der Bromance widmet. Die beiden MC’s haben keinerlei sexuelles Interesse aneinander und nehmen auch keine entsprechenden Handlungen vor. Ihre freundschaftliche Beziehung ist lediglich auf Körper -und Gefühlsebene tiefer als es bei normalen Freunden der Fall ist. Bromance eben.
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Dr. Julian Bashir und Chief Miles O'Brien wollen nur ihrem Hobby auf Deep Space Nine nachgehen: Holoabenteuer! Doch das klappt nicht immer so, wie geplant. Tja ... Pech gehabt.rnrnUnd Dr. Leonard McCoy der USS Enterprise hat Recht: Beamen ist gefährlich! Oder zumindest nicht ungefährlich, wie sein Captain Jim Kirk dann auch zugeben muss.rnrn(Alle Fälle gemeinsam zusammengetragen und dokumentiert von JANORA und AMBER)
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Wow, ich hab herausgefunden, wie das geht. Deshalb hier meine erste Serie mit fünf Fanfictions, die auf Fanvideos basieren, die mich einfach angesprochen und inspiriert haben. Grundsätzlich ist es McKirk. ;) Face your demons, Whatever I feel for your, I need a doctor, Bad case of lovin' you, Raindrops
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Die Enterprise erforscht einen Raumnebel. Mit ungeahnten Folgen für die Crew...
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Star Trek: All New Adventures, erzählt die Abenteuer der jungen Enterprise Crew aus dem J.J. Abams Universum weiter. Im Fokus steht hierbei jedoch nicht – oder nicht nur – die wachsende Freundschaft zwischen James T. Kirk und Spock, sondern viel mehr die Beziehung, die der legendäre Captain der Enterprise in diesem fiktiven Universum zu seinem Chief Medical Officer Dr. Leonard ‚Bones’ McCoy pflegt.

In diesem fiktiven alternativen Universum gesteht McCoy seinem Captain und bestem Freund nämlich, dass er homosexuell ist und sich deshalb von seiner Frau hat scheiden lassen. In der klassischen Serie gab es niemals einen homosexuellen Charakter, was im Grunde schade ist. Aber wie alles, ist eben auch die klassische Star Trek Serie ein Kind der Zeit. In der heutigen Zeit ist es jedoch auch möglich, dass der Halbvulkanier Spock sich in die schöne Linguistin Uhura verliebt (früher undenkbar, da Uhura schließlich schwarz ist) und eine offene Romanze zu ihr pflegt. Warum sollte es dann nicht auch endlich mal einen männlichen homosexuellen Hauptcharakter in Star Trek geben? In DS9 und auch der Vanguard Buchserie von David Mack, wurden bereits lesbische Frauen eingeführt, nie jedoch Männer! Warum nicht? Ich wollte dies jedenfalls ändern.

Canon ist dieser Handlungsbogen zwar nicht, aber vielleicht nicht so weit hergeholt, wie manch ein Leser im ersten Moment glauben mag. Ich möchte euch daher in mein kleines fiktives Universum entführen, in dem die einzige Grenze meine Vorstellungskraft ist. Erlebt mit, wie Kirk sich mit Klingonen und Romulanern anlegt und dabei lernen muss, dass weder er, noch seine Crew, die zu seiner Familie wurde, unsterblich sind.
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96
James T. Kirk und Leonard H. McCoy waren nicht von Anfang an beste Freunde, wenngleich die Chemie passte. Chapel hatte Todesangst vor McCoy, bis sie erste Blick hinter seine Fassade werfen konnte. Und Uhura lernte nicht nur eine ungewöhnliche Freundin kennen, sondern auch die Liebe ihres Lebens. Wie alles begann ... und wie die Zeit an der Academy unserer Ansicht nach hätte sein sollen. ;)
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20
Wie heißt es so schön; Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr! Auch ein Leonard H. McCoy ist den Tücken der Erziehung gegenüber nicht gefeit. Nur schwer lernt er zu akzeptieren, dass aus seinem kleinen Babygirl allmählich eine junge Frau wird, die ihren ganz eigenen Kopf hat.
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