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Livis



Geschichten

16 Jahre | 13

Die Industrie Hölle 3 überlebt und zurück in seinem alten Zellenblock, muss Ayel erkennen, dass in seiner Abwesenheit der Zusammenhalt der Gruppe gelitten hat. Auch Nero beginnt, seinen unheilvollen Einfluss auf die Mannschaft auszubreiten und deren Frieden gefährlich zu belasten. Vieles aus der Vergangenheit klärt sich auf und neue Rätsel offenbaren sich. Doch als der Arzt und Counselor der Crew eine Grenze überschreitet und Ayel einen folgenschweren Fehler begeht, droht der einst so starken Narada-Familie der Zerfall ihrer wertvollen Einheit.

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18.06.17 | 6 | Nein | 23378 | 606
frei | 4
Der Verlust ihres geliebten Heimatplaneten und sämtlicher Angehöriger geht auch an Livis nicht spurlos vorbei. Aus Angst, ihre wertvolle Schutzmauer könnte zu bröckeln beginnen, zieht sie sich von den Anderen in ihre Zelle auf Rura Penthe zurück. Doch sie darf an diesem Tag erfahren, dass ein Beistand die Mauer nicht zwangsläufig einreißen muss, um seine Pflicht zu tun. Manchmal reicht es schon, wenn er sie einfach nur erklimmt …
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28.12.16 | 1 | Ja | 1332 | 105
16 Jahre | 33

Entgegen aller Prognosen haben 27 Romulaner das erste Jahr auf Rura Penthe überlebt, tiefe Freundschaften gebildet und sich individuelle Überlebenstaktiken angewöhnt. Sie kämpfen jedoch noch immer gegen Stolz und Scham, welche die Haupttodesursachen auf Rura Penthe sind. Auch in den folgenden Jahren warten wieder Prüfungen und Hürden auf die Crew der Narada, neue Freunde und Feinde kreuzen ihre Wege und über Allem steht stets die Hoffnung, zurück auf ihr Schiff zu gelangen, um ihre Heimat retten zu können. Davor hat Ayel allerdings ganz andere Probleme, denn der erste Offizier hat sich im dritten Jahr in einen Schlamassel geritten, aus dem er ohne die Hilfe eines alten Feindes nicht mehr lebend heraus kommen wird.

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11.09.16 | 22 | Ja | 64820 | 4433
18 Jahre | 71

Rura Penthe, im Universum als „Friedhof der Fremden“ bekannt. Gefangen in dieser Hölle aus Schmerzen, Leid und Entbehrung fristet die Crew der Narada um Nero und Ayel fünfundzwanzig Jahre lang ihr Dasein als Arbeitssklaven in den Dilithiumminen. Nicht gewillt, diesen Ort zu ihrem Grab werden zu lassen, kämpfen sie tagein tagaus gegen die Qualen des Gefangenendaseins, die psychische und physische Folter und gegen ihre eigenen, zerstörerischen Gedanken. Sie wachsen zusammen in dieser Zeit, lernen sich an den kleinsten Dingen des Lebens zu freuen, und finden und erschaffen doch überall immer wieder kleine Inseln des Glücks, wo sie ihren furchtbaren Alltag vergessen können.

Die Geschichte erzählt die Ereignisse vor "Mitternacht im Garten von Gut und Böse" und erklärt, wie sich die friedliebenden Bergmänner und Familienväter in grausame, wutblinde Hasskugeln verwandeln konnten.

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21.04.16 | 22 | Ja | 57843 | 727